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Coming Soon [2016]
  • 19" Schrank zusammenbauen
  • PatchPanels auflegen
  • 48Port GBit/s HP Switch anwerfen
  • Neues NAS aufbauen
  • Im Lotto gewinnen ... um das Alles bezahlen zu können :P
Selfmade NAS [2013]

Da mir die komplette Riege an fertigen NAS für die gebotene Leistung einfach zu teuer und in einigen Punkten technisch auch nicht ausreichend waren, habe ich kurzerhand mein eigenes NAS aufgebaut. Wichtigste Argumente waren Aufrüstbarkeit, günstige Anschaffungskosten und - most important - ZFS als Dateisystem. Der letzte Punkt kegelte somit schon gefühlte 99,99 Prozent der Fertig-NAS-Systeme aus dem Rennen ... der Rest war dann entweder nicht bezahlbar oder in einigen Punkten zu limitiert. Als Betriebssystem hatte ich zunächst FreeBSD oder eines der fertigen BSD-basierten NAS-OS im Auge. Da es fü diese Systeme aber immer noch keine wirklich einfache Möglichkeit gibt, alles up2date zu halten bzw. die NAS-OS an manchen Stellen wieder zu limitiert waren, fiel die Wahl auf ein anderes, mir aber seit Jahren bekanntes System: DEBIAN

DEBIAN in Kombination mit den ZFSonLinux Treibern verrichtet seit dem ohne Fehl und Tadel seinen Dienst

Bergtreffen v007 [2009]

Nachdem das 6. Bergtreffen ohne mich als Head-Orga veranstaltet wurde (leider mit etwas weniger Erfolg und Teilnehmern) habe ich mich dieses Jahr doch dazu breit schlagen lassen und das Treffen neu durchgestartet. Und es war - unglaublich - mehr als gut besucht. 72 Teilnehmer waren da und hatten wie immer Spass und nette Unterhaltungen rund um das Thema Computer und Computerspiele.

UltraSPARC 5 neu aufsetzen [2009]

Die Kiste war vorher mit einem Solaris bespielt. Das flog als erstes von der Platte und machte Platz für ein frisches Debian 5.0. Danach wurde das wichtigste aufgespielt: MySQL, PHP, Apache2 und SSH. Rennt sauber und stabil. Alles wunderbar.

2. Universitäts Fortgeschrittenen Praktikum [2007]

Das 2. FoPra setzte die Arbeit am Warenwirtschaftssystem fort. Da die Oberfläche bereits mehr oder weniger komplett ausgearbeitet war und auch die ersten Funktionen programmiert waren, wurde bei diesem Projekt das Team auf zwei Leute reduziert. Der Fokus lag ganz klar "unter der Haube". Leider musste viel Arbeit aus dem ersten FoPra ein weiteres Mal gemacht oder verbessert werden, was sehr viel Zeit und Nerven gekostet hat. Im Moment liegt das System in einer Art "Alpha-Version", in der bereits grundlegende Arbeitsschritte getätigt werden können, erstmal auf Eis. Es sollte aber kein Problem sein, die fehlenden Funktionen einzubauen, sobald wieder etwas mehr Zeit zum coden frei ist.

Bergtreffen v5.0 [2007]

Das vorerst letzte von mir organisierte Bergtreffen toppte mal wieder alle Erwartungen. So kamen 70 Teilnehmer um 2 Tage lang Spass mit und rund um den Computer zu haben.

SMLS Projekt (Self Made LAN Server) [2007]

Habs doch geschafft, dem Server etwas mehr HD-Kapazität zu spendieren. Dazu kommt noch ein frisch aufgesetztes Ubuntu Server. Die neue Hard-/Software Liste sieht also entsprechend so aus:

Verbaut Hardware:

  • Intel Pentium4 1800MHz
  • Grosser Thermalright Kupferkuehler mit 80mm Lüfter
  • ASUS P4C800 Motherboard (Gbit LAN onBoard)
  • 1024MB RAM
  • 1x 160GB UDMA133 Maxtor HDD 7200U/Min (System)
  • 3x 250GB UDMA133 Maxtor HDD 7200U/Min
  • Thermaltake Soprano Midi-Tower
  • Ubuntu Server

Hier ging es frei nach dem Motto "Ich hab noch ein paar PC-Komponenten über und will einfach nicht dauernd Leute auf meinem Rechner hängen haben". Ziel war es dabei auf der einen Seite, einen File-Server für Updates und Tools in einem fast 100%igen Windows-Netzwerk (= das typische LAN) zu haben und dazu - sofern der PC genug Leistung besitzt - auch die Möglichkeit zu besitzen, ein oder mehrere Spiele als Dedicated Server zu starten. Die anfängliche Idee, das System mit einer Linux-Distribution aufzusetzen wurde auf Grund der "Dedicated Server Tauglichkeit" verworfen. Sicher gibt es Spiele, für die ein Linux Dedicated Server existiert. Leider trifft das aber nicht auf alle gängigen Spiele zu. Sofern das Dedicated Server Feature wenig bis gar keine Verwendung finden sollte, werde ich das System in absehbarer Zeit auf ein Linux, BSD oder Solaris umstellen. Auf dem jetzigen System läuft zusätzlich einen DHCP-Server, der für die Verteilung der IP-Adressen im LAN zuständig ist. Dieses Feature steht definitiv kurz vor dem Aus, da ich - wie unter Coming Soon angekündigt - eine schicke kleine SparcStation 20 in die Hände bekommen habe, die irgendwann eben diesen Part + den Part eines DNS-Server übernehmen soll. Das geplante Einrichten eines AMP-Systems (Apache, MySQL, PHP) wurde auch verworfen, da ich zudem eine Option auf eine UltraSparc 5 habe, die dann später wahrscheinlich diesen Dienst übernehmen soll.

Verbaut Hardware:

  • Intel Pentium4 1800MHz
  • Grosser Thermalright Kupferkuehler mit 80mm Lüfter
  • ASUS P4C800 Motherboard (Gbit LAN onBoard)
  • 1024MB RAM
  • 1x 250GB SATA2 Samsung HDD 7200U/Min (System)
  • 1x 250GB UDMA133 Maxtor HDD 7200U/Min
  • 1x 160GB UDMA133 Maxtor HDD 7200U/Min
  • Thermaltake Soprano Midi-Tower
  • Windows 2003 Enterprise Server
Debian Linux + ACPI auf IBM Thinkpad X40 [2007]

So "schnell" kann es gehen und man ist wieder bei Debian. Da mir das ständige Compilen einfach nur auf die Nerven ging habe ich mich doch wieder zu einem Debian System umentschlossen. Um jetzt aber einen guten Kompromiss zwischen Stabilität und Aktualität zu finden, fiel meine Wahl diesmal auf ein Debian (testing) System. Somit wurde es auch Zeit, die Debian Howto zu überarbeiten. Ihr findet ein komplettes Rewrite der Howto HIER. Viel Spass!

OK. Ich hatte Langeweile und das Compilen bei Gentoo war im Batteriebetrieb einfach nicht gut. Also flog das aufgesetzte Gentoo kurzerhand von der Thinkpad-Platte und wurde durch ein frisches, leicht aktuell zu haltendes Debian ersetzt. Damit ich in Sachen Software nicht all zu sehr hinter dem Stand der Dinge her war, fiel die Wahl auf die Unstable Version. Auch hierzu habe ich eine Howto geschrieben, die es Interessierten ermölichen sollte, das System mit (fast) der kompletten Hardware zum laufen zu überreden. HIER findet ihr eben genannte Howto, ich wünsche viel Spass....

Ach ja... lustigerweise bin ich, kurz nach dem Fertigstellen dieser Howto, doch wieder zurück zu Gentoo. Der Grund: Die katastrophale Handhabung der Runlevel bei Debian (unstable). Das mitgelieferte Tool update-rc.d macht nicht, was man ihm sagt. Liegt vielleicht an mir, vielleicht an dem Tool, vielleich aber auch an der Unstable Version. Ich möchte mir aber einfach nicht die Zeit nehmen, die zu startenden und nicht zu startenden Services nach jedem apt-get upgrade neu per Hand einzurichten. ;-P

1. Universitäts Fortgeschrittenen Praktikum [2007]

In diesem noch nicht abgeschlossenen Projekt geht es darum, mit einer Gruppe von Studenten ein, speziell auf die Wünsche einer in meinem Dorf ansässigen Firma zugeschnittenes, Warenwirtschaftssystem zu planen, zu pogrammieren, zu testen und das Ganze dann zum Abschluss vorzustellen. Der Fokus des Teams liegt hierbei in erster Linie auf der Planung des Projekts in Zusammenarbeit mit dem Kunden und der Realisierung der Software in Java 5.0 (um eine gewisse Plattformunabhängigkeit zu haben). Die Planungs-Phase ist soweit abgeschlossen und ein GUI-Prototyp exisitiert bereits, der soweit auch den Wünschen des Kunden entspricht. Als finaler Schritt steht jetzt das eigentlich Programmieren der Funktionen "unter der Haube" an, was auch nochmal einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Bergtreffen v4.0 [2006]

Nach dem überaus erfolgreichen Bergtreffen v3.0 hatte ich mich dieses Mal auf mehr Leute eingestellt. Trotzdem wurde ich ein weiteres Mal überrascht. Dieses Mal fanden sich 65 Teilnehmer ein um zusammen Spass zu haben.

Bergtreffen v3.0 [2006]

Mein zweiter Versuch des Bergtreffen. Ich bin mit wenigen Vorstellungen an die Organisation gegangen und ging von in etwa der selben Anzahl an Besuchern an. Wie falsch ich doch gelegen habe. Die Info machte wohl die Runde mit dem Ergebnis, dass dieses Mal nicht nur 30 sondern 55 Leute kamen.

Gentoo Linux + ACPI auf IBM Thinkpad X40 [2005]

Nach langem Basteln und noch längerem Schreiben an der entsprechenden Howto bin ich nicht zu Unrecht stolz darauf, euch ab heute Selbige präsentieren zu dürfen. HIER findet ihr eine genaue Anleitung, wie ihr die komplette Hardware eines IBM Thinkpad X40 unter Gentoo GNU/Linux zum laufen bringt. Was ist jetzt das besondere an der Howto, sowas gibts ja schon wie Sand am Meer. Das ist nicht ganz richtig.

  1. ist diese Howto eine komplette Anleitung, die für jede Hard-/Software die nötigen Schritte aufzeigt... und
  2. ist das System per ACPI und nicht wie sonst überall per APM realisiert.

Um jetzt einfach einige Schlagwörter zu nennen: Suspend To Ram, Suspend To Disk, Hotkeys, Speedstep, Bluetooth, Irda, WLAN...

Bergtreffen v2.0 [2005]

Nachdem das erste Bergtreffen noch von einem Freund organisiert wurde und weniger erfolgreich war, habe ich ab dem zweiten Treffen im Orga-Stuhl Platz genommen. Die Folgen: Ich hatte Spass beim Organisieren, die Besucher hatten Spass auf der LAN ... somit stand bereits fest, dass dieses Treffen nicht das letzte Treffen gewesen sein sollte.

DSL@Home [2005]

Aller guten Dinge sind 2... zumindest scheint das bei der Telekom der Fall zu sein, denn beim 2. Anlauf wurde mir der DSL Anschluss innerhalb von 2 Wochen geschaltet. Mit einer solchen Geschwindigkeit hatte ich nicht gerechnet. Aufgrund der schockartigen Überraschung hat es mich übermannt und ich habe mir einen Router gekauft, statt selber einen zu bauen. Ich denke jedoch, das es eine gute Entscheidung war, sich einen Linksys WRT54GS zu kaufen, denn dieser verrichtet seit dem seinen Dienst ohne Wenn und Aber. Und sollte ich irgendwann mal Lust auf einen Linux-Router haben, kann ich ohne Probleme die OpenWRT Firmware aufspielen, da der GS bereits seit einer Ewigkeit unterstützt wird.

-R.I.P.: Das Umstellen von ISDN auf ISDN/DSL @ myhome mit nagelneuem Router Project ist T O T.-

Warum werdet ihr euch jetzt fragen. Es gibt eine ganz simple, inkompetente rosa Antwort: TELEKOM. Vielen Dank für die Information, das ich dank eines defekten Kabels in der Strasse NIEMALS DSL @ myhome bekomme, während mein Nachbar (einmal über die Strasse) mit DSL/Light und Flatrate sorgenfrei surfen und chatten kann. Danke Deutsche Telekom, DANKE!

MADLemmings XChat Python Skript [2004]

Das original Skript heisst Lemmings-Skript und wurde netterweise unter die GPL gestellt (worunter ich meine Version davon natürlich auch wieder stelle...). Ich stiess darauf, während ich nach einem XChat Skript suchte, das einfach nur das momentan laufende Lied aus XMMS in den XChat postet. Neben dieser Funktion bietet das Skript noch ein paar andere interessante Optionen. Was habe ich dabei jetzt getan? Nunja, das Skript war meiner Ansicht nach in manchen Dingen zu überladen und in anderen wieder zu langweilig. Um jetzt zu verhindern, das sich diese Seite immer weiter vergrössert, habe ich dem Skript eine eigene Sektion gegeben. Zu erreichen ist diese HIER.

Universitäts Software Praktikum [2004]

Das Projekt bestand darin. eine Medien Bibliothek mit Unterstüzung der Formate .ogg, .mp3 und .wav auf Java-Basis zu programmieren. Als Zusatz sollte das Projekt noch einen Player bieten, der eben diese Formate abspielen kann. In einem Zeitraum von 3 Monaten entstand dabei in einer Gruppe von 30 Leuten ein Programm, das seit dem 21.07.2004 unter GPL frei verfügbar ist. Wer Interesse hat, kann die .zip-File von der momentanen Projekt-Homepage runterladen.

SMW Projekt (Self Made Webserver) [2004]

Dieses Projekt diente eigentlich keine genaueren Zweck. Ich wollte nur schon immer mal einen eigenen Webserver daheim haben. Ausserdem habe ich mich hierbei entschlossen, die Entstehung mit Fotos zu dokumentieren. Die komplette Dokumentation mit Bildern und Hardwareliste ist HIER zu finden.

Umstellung von Analog auf ISDN/DSL incl. Router [2003]

Der Haushalt hatte bereits eine Analoge TK Anlage in einem Kinder-Schlafzimmer installiert. Da genug Kabel verlegt bzw. Kabelrohre vorhanden waren, entschloss ich mich, die Anlage in den Keller zu verlegen und den Router direkt daneben zu installieren. Es wurden alle PCs im Haus mit dem Router verbunden. Weiterhin ist durch den modularen Aufbau jederzeit eine Aufstockung der Telefon- bzw. PC-Anzahl moeglich.

Verbaut Hardware:

  • 1x ISDN TK Anlage
  • 120m Twisted Pair CAT5 Ethernet Kabel
  • SMR-Projekt Router
SMR Projekt (Self Made Router mit Firewall) [2003]

Ziel hierbei war es, aus alten PC Komponenten einen stabilen, funktionellen, leisen und bei Bedarf erweiterbaren Router mit Firewallfunktion zu bauen. Die unten aufgelistete Hardware wurde in das Case verbaut und Debian GNU/Linux aufgespielt. Durch die in Linux integrierten IPTables Filter Regeln wurde eine sehr flexible Firewall installiert, die in Verbindung mit dem 100MBit Switch für ein einfach erweiterbares System sorgt.

Verbaut Hardware:

  • Intel Pentium 166MHz MMX
  • Grosser Passivkuehler
  • 64MB RAM
  • 1x 4GB HDD 5400U/Min
  • 2x WLinx 100MBit PCI Ethernet Karten
  • IBM Slim-Desktop Case
  • WLinx 5-Port 100MBit Auto MDI/MDIX Switch
  • Debian GNU/Linux (stable)
  • IPTables
  • MonMotha Firewall/Routing Skript
Umstellung von Analog (Kabel/DECT Mix) auf ISDN (DECT) [2002]

Die Telefone im Haushalt waren teilweise direkt am sehr chaotischen Kabelnetz angeschlossen, teilweise an einer Telefon Basisstation über DECT angebunden. Die neue DECT ISDN TK Anlage wurde in der Nähe des Haus-PCs installiert und ans Kabel geklemmt. Somit kann man die Anlage jederzeit per PC konfigurieren bzw. über sie ins Internet. Ein Telefon wurde direkt an die Anlage angeschlossen, alle restlichen Telefone per DECT drahtlos angebunden.

Verbaut Hardware:

  • 1x ISDN TK Anlage
  • Quetschverbinder